Rundum-Schutz mit der CLARA Hygiene Firewall


Schützen Sie Ihre Patienten und Mitarbeiter vor Krankheitserregern in den sanitären Bereichen

Seit mehr als zwanzig Jahren reduzieren so genannte Selbstdesinfizierende Geruchsverschlüsse mit sono-thermischer Wirkfunktion an klinischen Wasch- und Spülbecken die Verbreitung von Krankheitserregern.

Mehrere Studien in Intensivbereichen von klinischen Anwendern sono-thermischer Selbstdesinfizierender Geruchsverschlüsse in Deutschland, den Niederlanden und Kanada belegen, dass etwa die Hälfte der nosokomialen Infektionen durch die kontinuierliche physikalische Desinfektion von Geruchsverschlüssen unter Wasch- und Spülbecken vermeidbar ist.

Für die CLARA Hygiene Firewall liegen derartige klinische Studien noch nicht vor.

Unsere Untersuchungen der Abtötungsraten für Mikroorganismen mittels UV-C- Bestrahlung sind jedoch überzeugend. Binnen 15 min. werden mind. 5 Log-Stufen erreicht. Es gelingt damit, die Sperrflüssigkeit stets unterhalb der kritischen Konzentration von 1.000 KBE/ml zu halten. 

Unsere vielen Langzeitversuche zur Beständigkeit der einzelnen Komponenten haben zudem eine sehr zuverlässige und robuste Technik hervorgebracht. 

Durch die geringen Kosten der CLARA Hygiene Firewall wird der Einsatz auf allen Stationen und in nichtklinischen Pflegeeinrichtungen wirtschaftlich möglich.

Vorteile der Desinfektion mit UV-C-Strahlung

Die neue CLARA Hygiene Firewall nutzt die 254 nm-UV-C-Strahlung. Dadurch ist die CLARA Hygiene Firewall energieeffizient und einfach in der Anwendung.  
  • Geringe Investitionskosten machen ihren Einsatz nicht nur in klinischen Hochrisikobereichen, sondern überall wirtschaftlich.
  • Der Einsatz von UV-Licht erzeugt nur minimale Energiekosten für die Desinfektion von Geruchsverschlüssen.
    Das CLARA-System für Geruchsverschlüsse unter Wasch- und Spülbecken kommt mit lediglich 1,5 bis 3 Watt aus.
  • Der einfache Aufbau des Desinfektionsgerätes macht die CLARA Hygiene Firewall zudem montagefreundlich und wartungsarm. 
  • Aufgrund des niedrigen Energieverbrauchs ist an schwierigen Stellen auch der Akku-Betrieb möglich, so dass Steckdosen frei bleiben bzw. vorher nicht installiert werden müssen.

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CLARA Hygiene Firewall
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Ebinger CLARA GmbH 27793 Wildeshausen
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Desinfektion mittels UV-C-Licht


Der CLARA Hygiene-Siphon kombiniert einen Messing-Geruchsverschluss nach DIN 1986-100 mit einem UV-C-Strahler. Dadurch werden die Sperrflüssigkeit und das gesamte Innere desinfiziert. 

So funktioniert die CLARA Hygiene Firewall


Geruchsverschlüsse unter Wasch- und Spülbecken sind die größten Keim-Reservoire außerhalb des Patienten und in seinem unmittelbaren Umfeld. 

Bei jedem bestimmungsgemäßen Gebrauch emittieren sie aktiv alle Arten von Erregern aus der Abwasserleitung. 
Die in  den Geruchsverschlüssen vorhandene Sperrflüssigkeit ist für viele Mikroorganismen ein nahezu ideales Nährmedium. Dort können sie sich in kürzester Zeit vervielfachen und gelangen bei der nächsten Benutzung des Waschbeckens als Bio-Aerosol in das Patientenzimmer bzw. auf Hände und Flächen. Dort können sie gefährliche nosokomiale Infektionen verursachen. 
Seit zwei Jahrzehnten verhindern daher so genannte Selbstdesinfizierende Geruchsverschlüsse die Entstehung dieser keimhaltigen Aerosole und halbieren damit die Infektionsraten auf Intensivstationen in vielen Ländern

Mit der CLARA Hygiene Firewall kommt nun ein neues Desinfektionsverfahren für Selbstdesinfizierende Geruchsverschlüsse auf den Markt, das durch hohe Wirtschaftlichkeit, geringen Energiebedarf, einfache Montage und geringstem Wartungsaufwand überzeugt.  
Ebinger CLARA GmbH 27793 Wildeshausen
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6 gute Gründe für eine CLARA Hygiene Firewall


Ebinger CLARA GmbH 27793 Wildeshausen
Mit der UV-C-Desinfektion von Geruchsverschlüssen wird eine Haupterregerquelle eliminiert.
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Das automatische Verfahren gewährleistet gleichbleibend niedrige Keimgehalte rund ums Jahr und 24 Stunden am Tag.
Somit können sich keine Biofilme mehr bilden und Erreger aus der Abwasserleitung nicht mehr in Patientennähe gelangen. 
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Über die Aerosole aus den Abläufen gelangen keine gefährlichen Keime mehr in die Raumluft und damit auch nicht mehr auf Personal und Patienten. Obschon bislang keine klinischen Studien zur UV-C-CLARA Hygiene Firewall vorliegen, geben unsere Laborversuche (Abtötungsrate: 5 Log-Stufen in 15 Minuten) eindeutige Hinweise darauf, dass mit der CLARA Hygiene Firewall die Anzahl nosokomialer Patientenbesiedlungen und Patienteninfektionen deutlich reduziert werden kann.
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Wesentlicher Vorteil: Alle Komponenten sind ohne zusätzlichen Umbauaufwand einfach nachzurüsten. 
LED-Funktions-Anzeigen ermöglichen einfachste Sichtkontrollen.
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Besonders der geringe Investitionsaufwand und der niedrige Energieverbrauch machen die CLARA Hygiene Firewall besonders wirtschaftlich. Sowohl die Rate nosokomialer Patientenbesiedlungen und  die Anzahl der daraus resultierenden nosokomialen Infektionen werden drastisch reduziert. Dadurch sinkt der Einsatz von Antibiotika und auch die durchschnittliche Verweilzeit der Patienten auf der Station.
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Mit der automatischen physikalischen Intervall-Desinfektion mit UV-C wird die Biofilmbildung im Abflussbereich verhindert und damit eine wirkungsvolle Keimreduktion in den Aerosolen rund um die Uhr erreicht.

Der CLARA Hygiene-Siphon SI 6/30


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Der CLARA Hygiene-Siphon unterbricht die bei Standard-Geruchsverschlüssen immer existierende mikrobielle Verbindung (Biofilm) zwischen Abwasserleitung und Patientenumfeld. 

Die Sperrflüssigkeit und das gesamte Innere des Geruchsverschlusses werden durch intermittierende UVC-Bestrahlung weitestgehend keimfrei gehalten, auch unabhängig vom Verschmutzungsgrad der Abwasserleitung.

Das Austreten von Erregern aus dem Waschbecken in das Patientenumfeld wird damit unterbunden.
 
Die Desinfektion mittels 254 nm-UV-C-Strahlung ist besonders energiesparend. Daher lässt sich der CLARA Hygiene-Siphon durch die Möglichkeit des Akkubetriebes auch dort einsetzen, wo keine Steckdosen vorhanden sind.